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Sex

"Liebe, Sex und Impotenz"

In dieser Novela geht es in drei Kurzgeschichten um sehr unterschiedliche Aspekte sexueller Beziehungen: Erstens  um ein erotisches Spontan-Abenteuer in einer New Yorker Bar mit dem Titel "Broadway-Blues". Zweitens um ein seltsames Zusammentreffen mit einer "amerikanischen Draufgängerin" im New Yorker Central-Park. Und drittens um männliche "Impotenz", ein peinliches Thema, worüber viel zu wenig geredet und geschrieben wird.  Aber um die Themen konkret und deutlich zu behandeln,  muss man auch mal Klartext reden (bzw. schreiben).

7. Kapitel: "Pariser Kneipen, Pariser Brücken"

Ich taxierte Susanne. Eine sympathische Erscheinung! Ihre Natürlichkeit gefiel mir. Ihr Hinterteil war vielleicht ein bisschen kräftig und ausschweifend ausgefallen, eher etwas für Rubensfreunde, aber ein schön geformtes Gesicht und klare Augen mit einem koketten Ausdruck, was sowohl gediegene Hausmannskost wie auch erfahrene Großstadtgöre bedeuten konnte. Ob sie beim Vögeln schreit wie Nadine? Oder wie Pascale nur unterdrückt stöhnt? Ob sie’s von hinten mag? Ob sie überhaupt auf Männern steht? Oder steht sie vielleicht auf Lisa…?

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Die Liebhaberin

"Wir haben ein bisschen gefeiert!" lallte Linda und schwankte zur Tür herein. Linda hatte viele Jahre als Stewardesse gearbeitet. Nach der zweiten Entziehungskur war sie zum Gepäckschalter versetzt worden. Noch eine Abmahnung, und die Entlassung bei der Airline wäre fällig gewesen.

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Sommersünde

"Wer will als nächstes?" Herr Düsterhoff gab sich Mühe, ehrlich interessiert zu wirken. Svenja traute ihm nicht recht über den Weg. Er hatte den Ruf, ein strenger Lehrer zu sein. Gnadenlos in der Zensurenvergabe, unerbittlich bei Flüchtigkeitsfehlern. Ein Mann, der nicht mit sich verhandeln ließ, sondern das Abitur als einen bürokratischen Akt ansah und ihn genauso pingelig durchführte.

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Würde

Es waren die siebziger/achtziger Jahre in Westdeutschland, und es war eine andere Zeit als heute, und die ist nun Vergangenheit. ... Mir schien damals einfach mehr möglich zu sein.

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Wie ein Leben manchmal verläuft

Leseprobe

Ich habe mich oft gefragt, wie ich nur so werden konnte. Stundenlang habe ich darüber nachgedacht und doch ist mir nie eine passende Antwort zu dieser Frage eingefallen. Aus psychologischer Sicht könnte man sagen, dass dieses Fehlverhalten, was schon als asozial gelten konnte, ein Resultat aus meiner Erziehung ist, die ich in meinen Kindertagen genossen habe. Ich muss aber vorweg nehmen, dass ich selbst meine Kindheit nicht als schlecht empfunden habe. Ich habe Essen bekommen, Zuneigung und Liebe haben auch nicht gefehlt.

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Die Anfänge

Musik törnt an. Gedanken fließen. Geschichten drängen sich auf. Alles kann, alles soll gesagt werden, ... nur heraus damit! Und Musik dazu: Rock-, Pop-, Blues-, Soul-, Rap-/Hip-Hop-Musik, auch Jazz-, Country-, Filmmusik, ... alle Spielarten der populären Musik eben, … nach meinem Geschmack und mit dem Anspruch nur Gutes zu präsentieren. Natürlich ist meine Auswahl weitgehend subjektiv, ... ganz klar, ... aber ich wage zu behaupten, dass diese Zusammenstellung ebenso objektiven Kriterien genügt, … ja! Na denn, … come on, … lets go!

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Von Sehnsucht getrieben

Leseprobe

Es gibt Dinge, die muss man einfach tun, ohne darüber nachzudenken. Kein Zaudern oder Hadern mit dem Schicksal oder ewiges Warten, bis sich eine Gelegenheit ergibt. Manchmal hilft alles nichts, da muss man einfach handeln. Und hinterher nichts bereuen. Ich lernte Dorian im Internet kennen. Ich war ungebunden, schon seit längerer Zeit in keiner ernst zu nehmenden Beziehung mehr, doch nicht unbedingt unglücklich mit diesem Zustand. Es hatte auch als Frau durchaus Vorteile, nur für sich selbst verantwortlich zu sein.

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