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Reise

Serie "Auslandsaufenthalte".

Hier geht es um das Thema "Leben, studieren, arbeiten, Urlaub, Reisen im Ausland" und um die Vermeidung von Problemen, bzw. Hilfsmaßnahmen, wenn Probleme entstanden sind.

Trabi on tour

Ich habe ihnen schon tausendmal gesagt, dass es eine Scheißidee war. Aber sie wollten natürlich nicht hören, und mir blieb nichts anderes übrig, als mich dem vermaledeiten Schicksal zu fügen. Wie immer bin ich diejenige, die mit einem Schmollmund vom Feinsten und verschränkten Armen den anderen dabei zusieht, wie sie ihren Spaß haben. Ich lächelte nur ein einziges Mal. Nämlich dann, wenn meine Prophezeiung sich erfüllte und das selbstgerechte Ich-habe-es-euch-doch-gesagt-Lächeln zum Vorschein kam. So war es auch diesmal.

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Oh, wie schön ist Paslama

Wir sind eine moderne Familie. Patchwork sagt Mama dazu. Die Decke auf unserem Gästebett heißt auch Patchwork und sieht ganz lustig aus, lauter bunte Quadrate aneinander. Meine Familie ist ziemlich chaotisch, aber Mama sagt immer, das ist eben so, und Demokratie wäre, wenn alle sich trotzdem einigen können, das versucht sie zumindest immer hinzukriegen, aber meistens geht es in die Hose, und ihr tut anschließend der Kopf weh.

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5. Kapitel: Uriels Lichterfest

Das Fest war bereits in vollem Gange. Überall tanzten die Hexen in festlich seidigen Kleidern umher, hatten kleine Feuer angezündet und sich mit Blumenketten geschmückt. Auch Cucumberly, Noah und Leah hatten sich zurechtmachen dürfen und richteten die Schüsseln mit den Salaten auf der riesigen Tafel an, die aus mehreren aneinandergereihten Holztischen bestand und bereits von Fen gierig inspiziert wurde. Strix Falabella und Strix Petunja gesellten sich zu ihnen, und die Alte überblickte das Treiben mit mütterlicher Miene. „Ein herrliches Fest, nicht wahr?

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4. Kapitel: Hexen hexen

Es dämmerte bereits, als Noah und die anderen endlich ihre Zelte abbrachen. Cucumberly führte ihre Freunde durch das tückische Sumpfland und beschrieb ihnen jeden Winkel bis ins Detail. Vor einer blubbernden Pfütze blieben sie stehen. „…und vor solchen mit Blasen müsst ihr besonders auf der Hut sein. Da ist nämlich Schwefel drin und wenn der dich beim Zerplatzen der Blase erwischt, dann kannst du mindestens mit ganz fiesen Verbrennungen rechnen.“

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3. Kapitel: Ein Name für die Schrexe

Der Kaphtóspass galt als gefährlich und gefürchtet, herrschten dort eine Vielzahl von Räubern und Barbaren, denen es in der kahlen Schlucht ein leichtes war, Reisende in einen Hinterhalt zu locken und zu überfallen. Leah wunderte sich ein Mal mehr, warum sie, als Königin, mit ihren Ministern, nicht schon früher dafür Sorge getragen hatte, dass die Sicherheit hier besser gewährleistet wurde, landeten ihr doch schon häufig Beschwerden von Übergriffen dieses Viertels auf dem Schreibtisch. In ihr wuchs ein mulmiges Gefühl, als sich vor ihnen die steilen Abhänge der Schlucht auftürmten.

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Eine geheimnisvolle Melancholie

In den ersten Märztagen des Jahres 1814 – seit jener Parade vor dem Kaiser war noch nicht ganz ein Jahr verflossen, da rollte eine Kalesche auf der Chaussee, die von Amboise nach Tours führt. Als sie unter dem grünen Dach von Nußbäumen hervorfuhr, das sich um die Post von Frillière wölbt, zogen die Pferde mit solcher Schnelligkeit, daß der Wagen im nächsten Augenblick schon die über die Cise gebaute Brücke, wo dieser Fluß in die Loire mündet, erreichte und hier Halt machte.

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2. Kapitel: Der Markt von Énes Vérde

"Wir erreichen bald Énes Vérde. Moses, flieg voraus und warte in der Stadt auf mich. Wir werden uns erst mal um ordentliche Klamotten kümmern!“ Schrill kreischend hob sich die Schleiereule in die Lüfte und Noah wandte sich zu der jungen Königin. Er musterte sie auffordernd. „So, wie du aussiehst, können wir unsere Anonymität gleich vergessen!“ Zerknirscht versuchte Leah die Falten aus dem massigen Adelsgewand zu kneten und die vielen Risse der kostbaren Seide zu kaschieren, während ihr Gefährte verwegen grinste.

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1. Kapitel: Eine Reise beginnt

Der junge Magier riss die Augen auf und schnappte keuchend nach Luft. Derlei lebhafte Träume hatte er bisher nicht gekannt und schon gar keine, in denen ihn die Urahnen der alten Zeit besuchten. Er meinte einmal von einem Magier mit solchen Fähigkeiten gelesen zu haben, fasste sich aber sogleich an den Hals, als er an dessen schlecht ausgegangenes Ende dachte...

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