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Polizei

Probleme mit Polizei und Justiz bei Auslandsaufenthalt.

Sie werden im Ausland verhaftet oder verhört, bekommen Probleme mit Polizei und Justiz. Dann sollten wenigstens Grundregel beachtet werden, um Ihre Lage zu erleichtern. Die deutschen diplomatischen Stellen im Ausland (also Botschaft, Generalkonsulat oder Konsulat bzw. Honorarkonsulat) können nur sehr limitiert eingreifen. Denn obwohl das Konsulatsgelände als exterritoriales Gebiet quasi deutsches Hoheitsgebiet ist, so ist es doch nur Gast im Gastland und unterliegt sowohl den dortigen Gesetzen wie auch bilateralen und internationalen Abkommen und diplomatischen Gepflogenheiten.

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Serie "Auslandsaufenthalte".

Hier geht es um das Thema "Leben, studieren, arbeiten, Urlaub, Reisen im Ausland" und um die Vermeidung von Problemen, bzw. Hilfsmaßnahmen, wenn Probleme entstanden sind.

Als die britische Queen mich vor Gericht verklagte

Vor meiner Wohnungstür standen zwei Herren und einer sagte „Good Morning Sir! Wir sind die Anwälte Ihrer Majestät Königin Elisabeth von Großbritannien!“ Der andere hielt mir eine Visitenkarte hin. Die beiden machten einen vornehmen und respektablen Eindruck. Sie steckten in dunkelgrauen Nadelstreifenanzügen, die nicht nach der Konfektionsabteilung von Woolworth sondern nach Herrenschneider aus der Bond-Street aussahen. Auf den Köpfen trugen sie steife Bowler und in der Hand schmale Aktenköfferchen aus teuer wirkendem Leder.

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21. Kapitel: "Pascale und der Staatspräsident"

"Die Arbeit wächst mir über den Kopf!" Pascale hatte wieder einmal einen depressiven Tag erwischt. Solche Tage häuften sich in letzter Zeit. "Wir haben nicht genug Geld, nicht genug Personal, aber die Politik lässt uns hängen, während wir uns den Arsch aufreißen!" Pascale hatte vor einem Jahr die Leitung eines Frauenzentrums im Achtzehnten Bezirk übernommen. Die Beratungsstelle war für Frauen und junge Mütter eingerichtet worden, die von ihren Männern misshandelt wurden, oder deren Familie durch Trunk- oder Spielsucht bis über dem Kopf in der Schuldenfalle steckten.

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Polizeikontrolle

Zugegeben, ich halte nicht in jedem Fall die zulässige Geschwindigkeit ein, aber ich bin kein Raser, sondern bewege mich immer im Rahmen vertretbarer zehn Prozent Überschreitung. Und ich zahle auch einsichtig und ohne Murren meine Fünfzehn Euro, wenn ich in der Stadt mal mit 60 statt mit 50 Km/h geblitzt wurde. So weit, so gut…

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Die Befreiung

Die Polizei hatte meine Mutter wieder freigelassen. Mutter war zu klein und zu schwach, um die kräftigen tödlichen Schläge ausführen zu können. Außerdem hatte sie ein Alibi. Zur Tatzeit war sie bei Tante Luise im Nachbarort, hatte dort übernachtet und sich wieder einmal ausgeheult. "Er hat uns das Leben zur Hölle gemacht", sagte meine Mutter, als ich nach der Schule mit ihr beim Mittagessen saß. "Aber einen solchen brutalen Tod -, ich weiß nicht ...!"

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Die Mutter. Oder: Das schlechte Gewissen im Dorf.

Es brodelte schon seit Jahren und wir wussten es alle. Die Explosion war nur noch eine Frage der Zeit. Georg hatte den Kindern auf dem Schulweg aufgelauert und sich in der Mansarde verschanzt, die ihm das Sozialamt nach der Trennung zugewiesen hatte. Als wir mit dem Streifenwagen kamen, hatte er wahllos in die Gegend geschossen. Ich ließ die Straße absperren und scheuchte die Gaffer auf Distanz. Das Landespräsidium würde Scharfschützen und Psychologen schicken. Bis zu deren Eintreffen musste ich versuchen, den Mann hinzuhalten. Aber ich war nur Dorfpolizist.

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Mord und Totschlag und andere Familienunfälle

In diesen kurzen - teilweise sehr kurzen - Geschichten wird nicht nur gemordet, aber die Stories haben immer etwas mit Recht und Gerechtigkeit, mit Ursache und Wirkung, mit Schuld und Sühne, bzw. mit gesellschaftlichen Hintergünden und Zusammenhängen zu tun.

6. Kapitel: "Traumtänzer und Alltag"

"Wer war der Typ?” fragte ich Nadine. “Irgend ein Flic von drinnen. Er blieb die paar Minuten hier bei mir stehen, bis du kommst. Sozusagen als Wachhund!” Nadines Antwort kam ohne Zögern. “Er hat dir aber die Hand gegeben!” bohrte ich weiter. “Was sollte ich machen? Ich war selbst überrascht. Das war irgendein armer Trottel, der seine Arbeit mit einem Flirt verbinden oder mich anbaggern wollte! Ein Schönschwätzer!” Nadines Worte hatten mich nicht beruhigt.

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5. Kapitel: "Die Vernehmung"

“Ihre Ausweise! Sie sind Deutscher? Was machen Sie in Paris? Wo wohnen Sie? Mitkommen! Sie auch, Mademoiselle!” Nadine und ich wurden mit Handschellen aneinandergebunden. Fünf Polizisten in schusssicheren Westen hatten die Maschinenpistolen auf uns gerichtet. Unsere Köpfe wurden von zwei Zivilisten nach unten gedrückt und in ein Auto geschoben. Unwillig wehrte ich mit dem Ellbogen ab. Ein Mann drosch mit einem Knüppel auf mich. Der Schmerz zuckte über die Rippen.

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