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Liebe

Verehrter Fremder

Stell dir vor, jemand, den du noch nie gesehen, noch nie getroffen und kennengelernt hast, ist die Liebe deines Lebens! Was würdest du tun, um deinen Seelenverwandten zu finden?

Clara führt unter der Fuchtel ihres Vaters ein wenig aufregendes Leben. Spannende Abenteuer erlebt die interessierte junge Frau nur in Büchern. Da entdeckt sie in der Zeitung ein Gedicht, das ihre Seele berührt. Kurzerhand schreibt sie dem Autor einen Brief, der ihr Leben für immer verändern und sie in das Abenteuer Leben – und Liebe – stürzen soll. Doch der Vater verlobt sie gegen ihren Willen mit dem langweiligen Sohn des Milchhändlers. Clara flieht und eine aufregende Reise ins Glück beginnt ...

Bei dieser Novela handelt es sich um eine Leseprobe, da eine vollständige Veröffentlichung aufgrund rechtlicher Beschränkungen zur Zeit nicht möglich ist. Wer den kompletten Inhalt lesen möchte, findet hier weiterführende Informationen.

La France, mon amour! (Liebeserklärung an Frankreich und Paris).

Leseprobe

  Persönliche Liebeserklärung an Frankreich und Paris: Nach Frankreich nicht nur zum Urlaub, sondern dort arbeiten oder studieren, also „richtig zu leben“, daran war anfangs gar nicht gedacht. Das kam erst viel später.

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"Warten auf den Urschrei". Oder: Der gestörte Mann.

Leseprobe

"Es war ein schöner Abend", rief Katharina aus dem Badezimmer. "Ist schon 'ne Weile her, so ’n schöner Abend!" Katharina war beschwipst. Sie kicherte und lallte ein bisschen und ich dachte, die Voraussetzungen sind doch nicht allzu schlecht. Vielleicht wird es klappen. Wenigstens diesmal, an meinem achtundvierzigsten Geburtstag. In zwei Jahren werde ich Fünfzig. Um Himmels willen, ich wollte gar nicht daran denken …

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"Liebe, Sex und Impotenz"

In dieser Novela geht es in drei Kurzgeschichten um sehr unterschiedliche Aspekte sexueller Beziehungen: Erstens  um ein erotisches Spontan-Abenteuer in einer New Yorker Bar mit dem Titel "Broadway-Blues". Zweitens um ein seltsames Zusammentreffen mit einer "amerikanischen Draufgängerin" im New Yorker Central-Park. Und drittens um männliche "Impotenz", ein peinliches Thema, worüber viel zu wenig geredet und geschrieben wird.  Aber um die Themen konkret und deutlich zu behandeln,  muss man auch mal Klartext reden (bzw. schreiben).

17. Kapitel: "Ein Resumée mit Dominique"

„Ich habe nie wirklich deine Gründe verstanden, warum du mich verlassen hast!“ fragte ich Dominique. Nach unzähligen Jahren saß ich ihr zum ersten Mal wieder gegenüber. ‚Verlassen’ war schmeichelhaft ausgedrückt. Sie hatte mich damals einfach vor die Tür gesetzt. Noch konkreter: Sie hatte mich rausgeworfen! „Vielleicht hast du nie richtig darüber nachgedacht?!“ Dominique hatte die Kaffeetasse abgesetzt und schaute mich aufmerksam an. „Außerdem war es zwischen uns so ausgemacht. Wir hatten eine klare Vereinbarung...!“

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Nachdenkliches und Kritisches.

Ich weiß noch nicht, welche meiner zahlreichen Kurzgeschichten ich hier poste. Wahrscheinlich wird es dabei mehr um Nachdenklichkeit und subtilen Alltag gehen. Jedenfalls habe ich noch einige Geschichten in der Schublade, die in andere Rubriken nicht hineinpassen...

16. Kapitel: "Der Zauber vom Montmartre"

Katharina las jedes Zeitungshoroskop, das ihr in die Finger kam. Sie verschlang alle bunten Blätter in Wartezimmern, Bistros, beim Friseur und sie  mixte sich eine für sie passende Mischung zusammen. Aber die Ernsthaftigkeit, mit der sie diesen Humbug im Zusammenhang mit ihrem Liebsten Henry betrieb, war mir neu. Katharina wollte eine zweite Meinung einholen und hatte mich angerufen. Aber wie konnte ich ihr helfen?

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15. Kapitel: "Pigalle, Pigalle, du bist wie eine Mausefalle, mitten in Paris...

Es war wie an jedem Monatsanfang: Katharina hatte meine Mietzahlung quittiert, das Geld in ihrer Handtasche verstaut und dann die Getränke ausgepackt. Wir gingen zur Zeremonie des gemütlichen Teils unseres Mietvertrages über, genehmigten uns ein paar Gläser und spielten Strip-Poker. Zum Abschluss machte sie es mir noch einmal auf Französisch und ihr Mund saugte auch die letzten Tropfen aus mir heraus. Wenn mein Atem schneller wurde, wenn ich mit befreienden Schreien alle Viere von mir streckte, lächelte sie und war anscheinend zufrieden.

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Herr Kaulbach sucht eine neue Nachbarin oder eine letzte Liebe...

Leseprobe

Die Frühlingssonne hatte die Menschen erwärmt. Mit jedem Sonnenstrahl kehrte  Aufbruchsstimmung und neue Lust am Leben zurück. Vögel zwitschern zwischen den noch nackten Ahornbäumen und sauber renovierten Fachwerkhäusern. Die Obstbäume blühen bereits. Bei Kaulbach gegenüber ist eine Wohnung freigeworden. Im Café Florian am Marktplatz sind die Gartenstühle draußen; die kroatische Kellnerin Jana ist noch eine Spur freundlicher als sonst. Auch der alte Kaulbach sehnt sich nach Wärme und mehr. Er sitzt an einem Gartentisch und grübelt über einem Stück Papier.

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