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Leiche

Mord für Mord

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Dorothea Hetzel, die Kommissarin aus Schweinfurt, steht vor einem Rätsel: In den Räumlichkeiten des ermordeten Dieter Hagel befinden sich zu viele Spuren. Zudem ist ihr Assistent Kaspar Dinkel durch Kreuzschmerzen gehandicapt, sodass ihr ein neuer Kollege, Kommissar Karl, zugeteilt wird. Als in einer abgelegenen Ortschaft ein Mord geschieht, der ähnliche Spuren aufweist, wird ihr langsam klar, dass es sich bei dem Täter um einen Serienmörder handelt, der auf weitere Opfer lauert.

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Mord für Mord (kindle)
Der Amazon Kindle (englisch "to kindle" ‚entzünden, entfachen) ist ein elektronisches Lesegerät von Amazon mit dem elektronische Bücher (E-Books), elektronische Zeitschriften und elektronische Zeitungen (E-Papers) von Amazon heruntergeladen und gelesen werden können. Dieser Link führt zur offizielle eBook-Seite von Amazon.

Mord für Mord (Taschenbuch)
Ein Taschenbuch (englisch "paperback" bei Einbänden aus Karton, Papier o.ä. ansonsten auch "softcover") ist ein kleinformatiges Buch mit gewöhnlich weichem Einband. Es ist für eine große Leserschaft bestimmt. Dieser Link führt zur offizielle Bestellseite von Amazon.

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Klappe: Die Vierzehnte

Nachdem Sauer wieder ins Präsidium gefahren war, atmete Marlowe tief durch und machte sich auf den Weg zu Stevens Hotelzimmer. Steven sah sehr mitgenommen aus und war von Marlowes Besuch gar nicht begeistert. „Ach, sie schon wieder! Ich hab jetzt gar keine Zeit!“ „Wir waren verabredet, erinnern sie sich?“, antwortete Marlowe.

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Klappe: Die Zwölfte

Beim ersten Klopfen sprang Steven auf und hechtete zur Tür. Andy hielt sich glücklicherweise im Wellnessbereich des Hotels auf und würde dort noch zwei Stunden bleiben. Beim zweiten Klopfen riss er die Zimmertür mit einem Ruck auf und knallte mit den Knöcheln gegen die Wand. „Autsch. Oh, hallo,“ stotterte er verlegen. Seine überhebliche Distanziertheit war schierer Angst gewichen. Der Kommissar hatte ihm am Telefon keine Auskunft geben wollen und das hieß nichts Gutes. „Guten Tag, mein Name ist Sauer, Kommissar Sauer, Kripo Hamburg. Wir haben telefoniert.“

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Klappe: Die Neunte

Nachdenklich stieg Kattlowitz im 16. Revier die Treppen zu seinem Büro hinauf. „Dank Olafs Angaben sind die Wohnung und der Lebensgefährte so gut wie gefunden“, dachte er. „Wenn sich der Mord jetzt noch als Eifersuchtsdrama entpuppt, dann kann dieser Fall bald zu den Akten. Mal sehen, ob es schon Ergebnisse der Spurensicherung gibt.“ Neugierig hoben sich fünf Köpfe von den Bildschirmen und blickten ihn an, als Kattlowitz den Raum betrat. „Was gibt es Neues von Olaf,“ fragten Max und Henning wie aus einem Mund.

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Klappe: Die siebte und achte

Der Weg am Griesheimer Ufer führte Kattlowitz an der Europabrücke vorbei, der ältesten Autobahnbrücke Deutschlands. Das war nicht der direkte Weg zum 16. Revier, sondern er lief bis zur Gutleutstraße weiter am Ufer entlang.

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Klappe - Die sechste

Genervt und übernächtigt starrte Kommissar Kattlowitz auf den Jogger. Der gepflegte Mann Mitte 40 lag auf dem Rücken, die pitschnassen Laufsachen klebten an seinem Körper und ließen den kugeligen Bauchansatz erkennen. Dafür sind die Haare gewichen, dachte Kattlowitz bitter und schämte sich sofort dieses ketzerischen Gedankens. Schließlich beugte er sich über eine Leiche!

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Klappe - Die Fünfte

Marlowe lehnte sich gegen den Türrahmen der Terrassentür und beobachtete die Partygäste. Im Abendlicht wirkte der Garten sphärisch und unwirklich und unglaublich schön. Er musste zugeben, dass die Feng Shui Gestaltung wahre Wunder bewirkt hatte. Alles war so vollkommen, so rund, so perfekt ohne perfekt zu wirken. Einfach so! Wohlfühloase, es glich einer Wohlfühloase. Mit Geld kann man so einiges bewegen, dachte er zum wiederholten Male und schaute wehmütig zum sternenklaren Himmel. Eigentlich war für heute Regen angesagt.

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Klappe: Die Zweite

Während im Hause die Gäste weiter feierten, standen Franziska und Steven angespannt zwischen den Hibiskussträuchern auf dem Kiesweg. „Bist du denn von allen Geistern verlassen? Wie kommst du dazu hier solch eine Szene aufzuführen? Spätestens jetzt weiß mein Mann alles“, zischte Franziska Steven an. „Oh, dein Jan-Philipp weiß ohnehin schon alles. Der Typ, der so nett war mich reinzubitten ist sein Detektiv und heißt Marlowe, treffend nicht?“ „Woher weißt du das schon wieder?“

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Gehetzt

Ich träumte, wie die Meute ihn zerfleischte, bis sein Blut von ihren Lefzen tropfte. Er schrie. Plötzlich erschien ein Mann, der ein Gewehr auf Leif anlegte...

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