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Krimi

Das war Knapp

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Ein kaltblütiger Mörder im Schloss, verschwundenes Gold und eine verführerische Spionin...

Maximilian Knapp besitzt eine freche Klappe und einen messerscharfen Verstand. Zwei spannende Fälle löst der kauzige Ermittler am preußischen Königshof. Dabei gerät er viel zu tief zwischen die Fronten und fällt in königliche Ungnade, um ein mysteriöses Geheimnis zu wahren.

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Das war Knapp (kindle)
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Klappe: Die Vierundzwanzigste

  Kommissar Sauer und Marlowe standen an der Kreuzung Neuer Jungfernstieg/Lombardsbrücke und schauten dem Streifenwagen hinterher, der mit Blaulicht über die Brücke Richtung Tunnel jagte. „Die sind über alle Berge. So ein Mist! Der Fahrer muss schon mit laufendem Motor gewartet haben“, rief Sauer erbost. „Ich geh jetzt mal nach Hause, muss unbedingt das Tagebuch meines Vaters durchforsten.“ „Was hoffst du darin zu finden?“

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Klappe: Die Dreiundzwanzigste

  Die Frankfurter Soko „Jogger“ hatte arge Anlaufschwierigkeiten. Sommergrippe und Urlaubszeit hatten das verfügbare Personal empfindlich dezimiert. So fiel der fünfzigste Geburtstag von Peter Friedrich, der von der Bereitschaftspolizei der Soko zugeteilt war, deutlich kürzer aus als sonstige Feiern im Revier. Man prostete sich mit alkoholfreiem Sekt zu und mümmelte ein, zwei belegte Brötchen. Dann verdrückten sich alle hinter die Aktenberge in ihren Zimmer.

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Die fünf Ahornblätter

Leseprobe

"Wären Sie so gütig mir die Orangenmarmelade zu reichen, meine Liebe?" Arthur Lowrey deutete mit seiner Linken auf das Objekt der Begierde, erntete aber nur einen geringschätzigen Blick Hudsons über die Zeitung hinweg. "Das ist doch lächerlich. Sie sind untot, was wollen Sie immer mit dieser verdammten Marmelade?", entgegnete diese und rührte sich nicht, während Lowreys Hand noch immer fordernd über dem Tisch schwebte.

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Hudson & Lowrey

Wir schreiben die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, Schottland zu Zeiten Queen Victorias. Gemeinsam mit ihrem Partner Arthur Lowrey ermittelt die ehemalige Journalistin Hazel "Hudson" Cabbie als Detektiv in Edinburgh.
Doch die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen. Arthur Lowrey zum Beispiel; dieser weilt bereits seit einer ganzen Weile nicht mehr unter den Lebenden und so sind auch die Fälle, die das ungleiche Ermittlergespann zu lösen hat, nicht immer konventioneller Natur. Machen sie sich in einem Fall auf die simple Suche nach einer gestohlenen Brieftasche, bekommen sie es in einem anderen mit einem unheimlichen Kult zu tun. Zumindest falls die beiden sich nicht gerade in endlosen Streitgesprächen ergehen. Oder leider geradezu triviale Diebstähle zu klären haben

In ihrem ersten Fall, Die fünf Ahornblätter, machen Hudson und Lowrey die Bekanntschaft eines jungen Mannes, der eine seltsame Botschaft erhalten hat.

Die Kurzgeschichtensammlung Hudson & Lowrey ist ab 01.09.2014 bei amzn.to/1pHUboc erhältlich.

Klappe: Die Zweiundzwanzigste

Marlowe und Kommissar Sauer saßen im Hamburger Hofbräuhaus an der Esplanade und prosteten sich mit einem frisch gezapften Bier zu. „Mensch Marlowe, du hast mir vielleicht einen Schrecken eingejagt! Lässt dich einfach überrumpeln und wachst dann nicht mehr auf. Was da alles hätte passieren können.“

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Klappe: Die Einundzwanzigste

Direkt nach der morgendlichen Einsatzbesprechung fuhren Henning Osterlohe und Kristiane Kilb über die A66 nach Hofheim zu dem Haus von PD Dr. Oliver Anders, in dem auch seine Privatpraxis untergebracht war. Melanie Gold folgte mit einem Einsatztrupp der Spusi. Etwa achthundert Meter hinter der Main-Taunus-Privatklinik, in der Oliver Anders seine Belegbetten hatte, hielten sie in der Kurhausstraße vor einem futuristisch anmutenden Glaspalast. „Was ist das?“ Kristiane konnte vor Erstaunen ihren Mund nicht mehr schließen.

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Klappe: Die Zwanzigste

Mit offenem Mund stand Angelika vor dem Hamburger Anwesen. Ein weißer kubischer Kasten im Bauhausstil, also eigentlich recht abweisend und unpersönlich in ihren Augen, erhob sich hinter der hüfthohen Hecke. Aber was für ein Garten! Das wenige, an das sie sich aus dem Seminar erinnern konnte, war hier perfekt umgesetzt. Ob Franziska das alles allein gemacht hatte? Kaum hatte sie den Gedanken zu Ende gedacht, wurde die Haustür geöffnet und Franziska strahlte sie an. „Komm rein, schnell!“, rief sie ihr entgegen und winkte mit den Armen.

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Klappe: Die Elfte

Der Chef war von der Durchsuchung von Tim Anders’ Wohnung noch nicht zurück. Als Hanni Fischer eintraf, führte Kristiane Kilb sie daher in Kattlowitzs Büro, denn für eine Befragung an ihrem Arbeitsplatz im Großraumbüro gab es nicht die rechte Ruhe und in den kahlen Verhörräumen fühlte sogar sie sich unwohl. Ohne zu fragen holte sie zwei Kaffee. Die ersten Fotos hatte die Spusi bereits geschickt und Kris legte sie vor Hanni aus. Als nächstes fragte sie, ob sie das Gespräch aufzeichnen dürfe, was Hanni bejahte. Anschließend bat Kris sie zuerst um ihre persönlichen Daten.

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Klappe: Die Zehnte

Nach seiner kurzen Joggingrunde duschte Marlowe ausgiebig und gönnte sich einen Latte Macchiato und eins dieser köstlichen Franzbrötchen, die er nur dann und wann aß. Heute streichelte der leckere Plunderteig mit dem zimtigen Geschmack seine Sinne und er fühlte sich sogleich ein wenig besser. Nach dem letzten Schluck und dem letzten Bissen, klatschte er in die Hände und sprang auf. „Los geht’s Marlowe!“ Beinahe beschwingt marschierte er mit ausholenden Schritten Richtung Hotel Grand Elysee. Der Haupteingang des Hotels lag nicht in der Rothenbaumchaussee sondern in der Moorweidenstraße.

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