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Hilfsbereitschaft

20. Kapitel: "Ein Hauch von Bastille"

Ich hatte mich nahezu bürgerlich etabliert, lebte schon eine Weile in einer bescheidenen Mietwohnung mehr oder weniger angenehm von meinen verschiedenen Nebenjobs als Reiseleiter und “Filmschauspieler”. Doch in der Regel verdiente ich mein Geld mit soliden Hausreparaturen als vielseitiger Service-Handwerker. Auf meinem Minibus hatte ich ein Schild angebracht: „Service Maison & Jardin“, was etwa hieß „Dienstleistungen rund um Haus und Garten“.

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14. Kapitel: "Kalte Duschen"

Ich bemerkte sie durch den Tüllvorhang an der Schaufensterscheibe. Sie betrachtete den Aushang der Speisekarte, zögerte, ging weiter und kam zurück,  holte Münzen aus einem Beutel und zählte sie. Das Mädchen war etwa Achtzehn. Sie hatte eine Reisetasche und einen gerollten Schlafsack umhängen. Ihre langen schwarzen Haare hingen ihr ungebändigt wild über die Schultern und umrahmten ein ebenmäßiges Gesicht mit dunklen Augen und einer Puppennase zwischen einer hohen Stirn und geschwungenen, vollen und trotzig wirkenden Lippen.

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Der Tag, an dem ich ein besserer Mensch werden wollte

Diesmal würde ich eisern bleiben! Diesen Jahreswechsel würde ich diszipliniert nutzen und meine guten Vorsätze endlich im Alltag anwenden. Kein Zurück mehr! Schluss mit den Halbheiten! Ich würde ab sofort ein besserer Mensch werden!

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Titelgeschichte "Und das am Heiligabend"

Sie hatte mich überhaupt nicht angebettelt, hatte kein Wort gesprochen. Sie hockte nur ängstlich und unterwürfig in die Ecke gekauert. Als wollte sie sich mehr vor den Menschen schützen als vor der nassen Kälte.

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