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Fantasy

Nebelflüche

Lumie lebt gefangen in einem dichten Netz aus Lügen und Heucheleien. Als zukünftige Königin des Landes Yill ist sie niemandem gegenüber verpflichtet, einsam und isoloiert verbringt sie ihre Tage am Hofe. Doch eines Tages bringt ihr verhasster Onkel einen Fremden mit, der ihr Leben für immer verändern soll...

5. Kapitel: Uriels Lichterfest

Das Fest war bereits in vollem Gange. Überall tanzten die Hexen in festlich seidigen Kleidern umher, hatten kleine Feuer angezündet und sich mit Blumenketten geschmückt. Auch Cucumberly, Noah und Leah hatten sich zurechtmachen dürfen und richteten die Schüsseln mit den Salaten auf der riesigen Tafel an, die aus mehreren aneinandergereihten Holztischen bestand und bereits von Fen gierig inspiziert wurde. Strix Falabella und Strix Petunja gesellten sich zu ihnen, und die Alte überblickte das Treiben mit mütterlicher Miene. „Ein herrliches Fest, nicht wahr?

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4. Kapitel: Hexen hexen

Es dämmerte bereits, als Noah und die anderen endlich ihre Zelte abbrachen. Cucumberly führte ihre Freunde durch das tückische Sumpfland und beschrieb ihnen jeden Winkel bis ins Detail. Vor einer blubbernden Pfütze blieben sie stehen. „…und vor solchen mit Blasen müsst ihr besonders auf der Hut sein. Da ist nämlich Schwefel drin und wenn der dich beim Zerplatzen der Blase erwischt, dann kannst du mindestens mit ganz fiesen Verbrennungen rechnen.“

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3. Kapitel: Ein Name für die Schrexe

Der Kaphtóspass galt als gefährlich und gefürchtet, herrschten dort eine Vielzahl von Räubern und Barbaren, denen es in der kahlen Schlucht ein leichtes war, Reisende in einen Hinterhalt zu locken und zu überfallen. Leah wunderte sich ein Mal mehr, warum sie, als Königin, mit ihren Ministern, nicht schon früher dafür Sorge getragen hatte, dass die Sicherheit hier besser gewährleistet wurde, landeten ihr doch schon häufig Beschwerden von Übergriffen dieses Viertels auf dem Schreibtisch. In ihr wuchs ein mulmiges Gefühl, als sich vor ihnen die steilen Abhänge der Schlucht auftürmten.

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2. Kapitel: Der Markt von Énes Vérde

"Wir erreichen bald Énes Vérde. Moses, flieg voraus und warte in der Stadt auf mich. Wir werden uns erst mal um ordentliche Klamotten kümmern!“ Schrill kreischend hob sich die Schleiereule in die Lüfte und Noah wandte sich zu der jungen Königin. Er musterte sie auffordernd. „So, wie du aussiehst, können wir unsere Anonymität gleich vergessen!“ Zerknirscht versuchte Leah die Falten aus dem massigen Adelsgewand zu kneten und die vielen Risse der kostbaren Seide zu kaschieren, während ihr Gefährte verwegen grinste.

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1. Kapitel: Eine Reise beginnt

Der junge Magier riss die Augen auf und schnappte keuchend nach Luft. Derlei lebhafte Träume hatte er bisher nicht gekannt und schon gar keine, in denen ihn die Urahnen der alten Zeit besuchten. Er meinte einmal von einem Magier mit solchen Fähigkeiten gelesen zu haben, fasste sich aber sogleich an den Hals, als er an dessen schlecht ausgegangenes Ende dachte...

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Prolog

Noah kniff die Augen zusammen. Hatte der Stern Uriel, der das Auge der Bärenmutter darstellte und für alle als Wegweiser zur großen Hauptstadt Astérios diente, etwa geflackert? Das konnte doch unmöglich passiert sein. Da, schon wieder!

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Das Erbe des Sterndeuters

Der Schutzstern Astéras droht zu erlischen.

Heimgesucht von einer mysteriösen Vorahnung macht sich ein junger Magiernovize zusammen mit seiner Schwester und seinem besten Freund auf, um das Schicksal der Welt zu verändern und das Geheimnis der verbotenen Magie zu lüften. Denn eins ist auch den Magiern auf Astéra bekannt: Manche Dinge sind nicht immer, wie sie scheinen.

 

Phantastische Weihnachten (2012)

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Ein Adventskalender gehört zur Vorweihnachtszeit dazu wie Glühwein auf Weihnachtsmärkte, »Was wünschst du dir?«-Fragen zum Geschenkestress und leuchtende Kinderaugen beim Anblick vom Weihnachtsmann. Daher haben wir gedacht, dass die erste Ausschreibung eines jungen Literaturportals unbedingt ein Adventskalender voller bunter Weihnachtsgeschichten sein sollte.

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Winterkind

Es war einmal in einem fernen Land, in dem jeder mit grünem Haar geboren wurde, eine junge Königin, die wünschte sich nichts Sehnlicheres als ein Kind. Eines Tages traf sie auf dem Markt einen alten Bettler, der ihr eine wundersame, kristallene Dose anbot. „Frau Königin, seid weise, ich biete euch zum Preise Für Reich und Land ein Kind, auf das wir Partner sind. Nehmt dieses Salz zum Bade in hellem Mondenschein, taucht euren zarten Körper gänzlich darin ein. Lauscht mit Bedacht und wisset wohl, mein Herr bringt Glück,

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