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Detektiv

Klappe: Die Siebenunddreißigste

Klappe, die Siebenunddreißigste: Amsterdam   Nachdem die Staatsanwältin grünes Licht gegeben hatte, eilte das gesamte Team in einem Pulk die Treppen hinunter nach draußen. Die Dunkelheit hatte sich bereits über die Stadt gelegt und die umhertanzenden Lichter erschwerte es den Deutschen ihre Orientierung zu finden. So mussten sie sich wohl oder übel auf die holländischen Kollegen verlassen.

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Klappe: Die Vierunddreißigste

Klappe, die Vierunddreißigste: Amsterdam Rafael starrte durch den Spion und war ratlos. Was sollte das? Warum war diese Frau hier und woher um alles in der Welt hatte sie seine Adresse? Die klare Abmachung besagte, dass sich in diesem Gewerbe Auftraggeber und Auftragnehmer - wenn überhaupt - nur ein Mal auf neutralem Boden sahen. Definitiv nicht häufiger. Also was sollte das? „Ja, wer ist da?“ „Hallo, Herr Bodlinski? Machen sie doch bitte die Tür auf. Ich muss dringend mit ihnen sprechen. Uns ist ein Fehler passiert.“

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Klappe: Die Dreiunddreißigste

Klappe, die Dreiunddreißigste: Hamburg Die Kommissare aus Hamburg und Frankfurt hatten beschlossen, ihre Aktionen zu bündeln. Auf einem Rastplatz bei Barneveld in Holland wollten sie sich am späten Nachmittag treffen, um danach in Amsterdam zuzuschlagen.

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Klappe: Die Vierunddreißigste

Klappe, die Vierunddreißigste: Amsterdam Rafael starrte durch den Spion und war ratlos. Was sollte das? Warum war diese Frau hier und woher um alles in der Welt hatte sie seine Adresse? Die klare Abmachung besagte, dass sich in diesem Gewerbe Auftraggeber und Auftragnehmer - wenn überhaupt - nur ein Mal auf neutralem Boden sahen. Definitiv nicht häufiger. Also was sollte das? „Ja, wer ist da?“ „Hallo, Herr Bodlinski? Machen sie doch bitte die Tür auf. Ich muss dringend mit ihnen sprechen. Uns ist ein Fehler passiert.“

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Klappe: Die Zweiunddreißigste

Klappe, die Zweiunddreißigste: Frankfurt Kattlowitz trug eine tief schwarze Sonnenbrille. Sein erster Stopp war der Kaffeeautomat vor der Tür zu den Büros. Ein doppelter Espresso, vielleicht half das. Max stolperte fast über die beiden obersten Stufen der Treppe, als er seinen Chef so sah. „Upp's Manni! Wie schaust du denn aus? Draußen regnet es Sturzbäche und im Kommissariat ist's mit der Sonne auch nicht so wild...“

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Klappe: Die Einunddreißigste

  Die Sonne ging bereits unter, als Steve und Andy eine letzte Strecke im Meer schwammen. „Mein Gott, wie werde ich das vermissen!“ „Deinen Job in der Hotelwäscherei?“, lachte Andy. „Na gut, den ganz besonders“, prustete Steve. „Komm doch mit. Du weißt, wenn du nicht mit mir gemeinsam in den Zeugenschutz gehst, dürfen wir keinen Kontakt haben!“

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Klappe: Die Dreißigste

  Rafael stand am Fenster seiner Amsterdamer Wohnung und schaute auf den Kanal. Hier in der Anonymität war er vorerst sicher. Zwischen all den Stripteaselokalen und Bordellen fühlte er sich am wohlsten. Hier gab es niemanden, der sich dafür interessierte, was der Nachbar machte.

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Klappe: Die Neunundzwanzigste

Die letzten Stufen bis zu Sauers Büro nahm Marlowe im Laufschritt. Die Aufregung hatte ihm einen Energiekick gebracht, er fühlte sich wie neu geboren. Schicksalhaft fügten sich die einzelnen Mosaiksteinchen endlich zusammen und erlaubten ihm sogar ein Dauerlächeln. Während der letzten Wochen war ihm das leider abhanden gekommen. Vor der Kriminalabteilung verschnaufte er kurz, strich noch einmal durchs Haar, brachte seine Unterlagen in Ordnung und öffnete schwungvoll die Tür. Die Mannschaft blickte ihn fragend an, einige grüßten kurz, während andere verwundert die Stirn runzelten.

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